Hier geht’s direkt zum Workbook!

Workbook für
Geisteswissenschaftler*innen
von Mareike Menne, Brotgelehrte

9,90€ inkl. 5% MwSt
40 Seiten zum Download mit Input, Übungen, Reflexion und Arbeitsmaterial
Aus dem Inhalt:
Definition und Abgrenzung von Spezialist*in und Generalist*in – Kriterien der Zuordnung – Selbstbeschreibung und Arbeit an der eigenen professionellen Identität – Spezialisierung und Generalistentum in der Freiberuflichkeit – Recruiting und Jobsuche als Spezialist*in/Universalist*in – Variation Universalist*in/Vielbegabte

Jetzt kaufen über Digistore.

In diesem Workbook für Studierende, Promovierte und Absolvent*innen der geisteswissenschaftlichen Studiengänge geht es um ein Thema, das Mareike Menne schon oft in ihren Workshops und Coaching-Sessions begegnet ist. Dort hört sie immer wieder Aussagen wie diese hier:

Wir haben die Schlüsselkompetenzen, sagt man ja. Aber ich habe doch nicht „Schlüsselkompetenzen“ studiert, sondern Germanistik und Anglistik. Warum soll ich denn jetzt was mit „Schlüsselkompetenzen“ machen wollen?

Geisteswissenschaftler*innen werden in Unternehmen gern wegen ihrer Soft Skills genommen, habe ich gehört. Aber ich finde gar keine Ausschreibungen dazu. Gibt es diese Stellen überhaupt?

Geistes- und Sozialwissenschaftler punkten mit Allgemeinbildung, das
weiß ich. Aber Allgemeinbildung ist doch nicht entscheidend für einen angemessenen Job. Allgemeinbildung ist gut, wenn ich bei Trivial Pursuit gewinnen möchte.

Ich habe Germanistik und Pädagogik studiert. Es gab keine Ausschreibungen, also habe ich Initiativbewerbungen geschrieben. Keiner der angeschriebenen wusste, was er mit mir soll. Ich habe dann immer geantwortet: Ich kann grundsätzlich alles, oder mich schnell einarbeiten.

Na, auch schon einmal so etwas gedacht, oder gehört?

Vielen Geisteswissenschaftler*innen geht es da ähnlich; die Stellenausschreibungen reflektieren oft nicht die Kompetenzen und Methoden, die einem im Studium beigebracht werden, und die bestimmte geisteswissenschaftliche Fächer auch ausmachen. Als Germanistin, Pädagoge, Anglistin oder Historiker kann es deswegen schwierig werden, sich auf dem Arbeitsmarkt zurecht zu finden. Und nicht nur das: Wie positioniert man sich in einem Vorstellungsgespräch, wenn es dann so weit ist?

Das Workbook “Schwerpunkt Generalist*in oder Spezialist*in” für Geisteswissenschaftler*innen geht diesen Fragestellungen nach – das Workbook ist so angelegt, dass die/der Leser*in seine/ihre Kompetenzen feststellt, beschreibt und kontextualisiert. Wie kann ich mich einordnen – zähle ich mich zu den Generalist*innen oder Sepezialist*innen? Was ergibt Sinn für meinen Studiengang, mein Selbstbild, meine Berufsaussichten, aber auch -wünsche und Vorstellungen für mein Leben?

Inhalt

Das Wokbook ist aufgeteilt in folgende Themenbereiche: In der Einführung beschreibt Mareike Menne wie es dazu kam, dass Geisteswissenschaften gerne auch einmal als General- oder Grundlagenwissenschaften verstanden werden, und wie sich diese Vorstellung so hartnäckig halten konnte – aber auch, warum dies nicht mehr der Realität auf dem Stellenmarkt entspricht. Welche Vorstellungen und Hoffnungen, aber auch Ängste von Studierenden treffen hier aufeinander?

Im zweiten Teil geht es an die Arbeit: Hier müssen die Leser*innen ran. Spezialist*in oder Generalist*in? Oder gar etwas ganz anderes, eine Mischung daraus? In diesem Teil gibt es verschiedene Aufgaben, Texte und Listen, an deren Ende man genau weiß: Das bin ich – so kann ich mich positionieren, und auf diese Weise kann ich meine Kompetenzen und Methoden beschreiben und anwenden. Dies sind meine Stärken (und Schwächen).

Im dritten Teil geht es um die Evaluation und den Ausblick auf verschieden Berufsmöglichkeiten, den Stellenmarkt und Recruiting (hier gibt es auch einen Exkurs in das Thema Selbstständigkeit).

Interessiert?

Wenn Du an diesem Workshop interessiert bist, geht es hier zum Workbook!

Das Workbook ist das richtige Werkzeug für Dich, wenn…

… Dir die Zitate von oben ziemlich bekannt vorkommen, und Du dir schon einmal ähnliche Fragen gestellt hast.

… Du kurz vor dem Ende des Bachelor- oder Masterstudiums stehst, und Du bald anfangen möchtest, Bewerbungen zu schreiben – Du aber an den Formulierungen haderst, oder gar nicht weißt, welche Stellenanzeigen passen.

… Du deine Chancen auf erfolgreiche Bewerbungen erhöhen möchtest, weil Du z.B. schon einige Absagen erhalten hast, oder gähnende Leere in Deinem Postfach herrschst.

… Du gerne deinen Job wechseln würdest, weil es nicht deine Traumstelle ist und Du dir gerne ein starkes Profil aufbauen möchtest, bevor Du dich um eine neue Stelle bewirbst.

Und das Workbook ist nicht die richtige Wahl für Dich, wenn…

… Du schon eine sehr gute Vorstellung davon hast, was Deine Stärken, Schwächen, Kompetenzen und Methoden sind und Du auch keine Schwierigkeiten hast, diese angemessen und interessant zu beschreiben.

Wenn Du noch weitere Informationen über die Autorin, Privatdozentin, Beraterin und Coach Mareike Menne lesen möchtest, geht es hier zu ihrer Website: https://www.mareikemenne.de/#uebermich.

Und hier gehts zu Mareike Mennes Blog: https://www.brotgelehrte.de/.

Text von Anna Lemke

Menü